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Krankenversicherung PDF Drucken

In der ersten Hälfte unseres Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu erwerben,
in der zweiten Hälfte opfern wir unser Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen.

M. de Voltaire (* 21. November 1694 in Paris; † 30. Mai 1778), franz. Autor und Aufklärer

Wir haben die Lösung für Sie. Entsprechend Ihren Bedürfnissen und nach ausführlichem Beratungsgespräch verrate ich Ihnen, wie viel Ihre Gesundheit Ihnen wert sein kann, mit und ohne Selbstbeteiligung, bezahlbar und leistungsstark.

Ein kleines Beispiel:
Idael für Selbstständige - Freiberufler -Arbeitnehmer


Jahrgang
Alter
männlich
weiblich

Monatsbeitrag in EURO*
1987
25
195,33222,35
1977
35
239,19
264,58
1967
45
311,25
323,57
1962
50
362,87
360,41







*Kompakttarif mit Pflegepflicht

 
Demenz PDF Drucken

Wenn Pflege notwendig wird - wie bleibt sie bezahlbar?

Tagegeld

25 €

40 €

50 €

60 €

80 €

100 €

Pflegest. I

187,50 €/M.

300 €/M.

375 €/M.

450 €/M.

600 €/M.

750 €/M.

Pflegest. II

375 €/M.

600 €/M.

750 €/M.

900 €/M.

1200 €/M.

1500 €/M.

Pflegest.III

750 €/M.

1200 €/M.

1500 €/M.

1800 €/M.

2400 €/M.

3000 €/M.

Bei einem Tagegeld von 50 € pro Tag erhält eine 40 Jahre alte Frau für einen Monatsbeitrag von 33,50 € in Pflegestufe I € 375 pro Monat, Pflegestufe II € 750 € und Pflegestufe III € 1500 pro Monat. Egal, ob ambulant oder stationär. Bei einer stationären Pflege werden grundsätzlich die Leistungen der Pflegestufe III gezahlt.

Pflegetagegeld mit gestaffelten Leistungen je nach Pflegestufe.

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Die Alternative zum Pflegetagegeld PDF Drucken

Die Gesetzliche Rentenversicherung steht vor einem Problem. Immer weniger Beitragszahler müssen für immer mehr Rentner einen immer längeren Rentenbezug finanzieren. Was ist die Folge? Rentenzahlungen werden gekürzt. Handeln Sie heute – entschließen Sie sich für einen unbeschwerten Rentenstand, indem Sie eine private Vorsorge treffen. Keine Versicherung ist wie die andere.

Ich biete Ihnen eine lebenslange garantierte Rente, bei der Sie gleichzeitig finanziell beweglich bleiben, wenn sich Ihre persönlichen Umstände verändern. Bereits heute sind etwa 2,4 Millionen Menschen in Deutschland auf Pflege angewiesen, in den nächsten Jahren soll die Zahl um 50 % steigen. Ab dem 75. Lebensjahr ist schon fast jeder Rentner ein Pflegefall.  Mit der Rente mit Mehrwert oder auch Vorteilsrente genannt sind Sie auf der sicheren Seite.

Ein Beispiel und weitere Informationen hier...
 
Berufsunfähigkeit, das häufig unterschätzte Risiko PDF Drucken

Einführung von „+“ Berufsgruppen in der BU

4 neue Fragen
Vier freiwillige Antragsfragen ermöglichen die Eingruppierung in eine „+“-Berufsgruppe bzw. die nächst günstigere Berufsgruppe. Die „+“-Berufsgruppe erhält einen höheren Überschuss als die normale Berufsgruppe. Der Bruttobeitrag ändert sich nicht.Eine Schlechterstellung des Kundendurch die Beantwortung der 4 Fragen ist ausgeschlossen!

Beispiel:
Besserstellung beim Beruf Fachinformatiker

Eintrittsalter: 30 Jahre
Endalter: 65 Jahre
1000,00 € garantierte mtl. Rente

Bruttobeitrag Berufsgruppe 1 und 1+ 48,15 €
Nettobeitrag  Berufsgruppe 1 mtl. 33,70 €
Nettobeitrag  Berufsgruppe 1+ mtl.31,30 €

weitere Informationen hier...
 
Das ändert sich 2012 PDF Drucken

Die Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Krankenversicherung beträgt 2012: 3.825 €, das entspricht einem Jahreseinkommen von 45.900 €
Die Versicherungspflichtgrenze für die gesetzliche Krankenversicherung beträgt:  4.237,50 € monatlich
Arbeitnehmer, die ständig über der Beitragsbemessungsgrenze liegen, können in die private Krankenversicherung wechseln.
Ab 1. Januar 2012 wird für alle Versicherungsnehmer, die ab 1947 geboren sind, das Renteneintrittsalter stufenweise auf 67 angehoben.

Beispiel:

  • Wer 1947 geboren wurde, darf mit 65 Jahren und einem Monat in Rente gehen.
  • Wer 1958 geboren wurde, darf mit 66 Jahren in Rente gehen.
  • Wer 1964 und später geboren können erst mit 67 Jahren Altersrente beantragen.

Das hat auch Auswirkungen auf die Auszahlung von Riester-Renten oder Lebensversicherungen. Bisher konnten die Auszahlungen zum 60. Lebensjahr erfolgen, durch die Anhebung des Renteneintrittsalters ist jetzt der der Auszahlungstermin auf 62 Jahre angehoben. Dafür sinkt der Beitrag zur gesetzlichen rentenversicherung. er beträgt 2012 19,6 %.

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